Unsere Produkten
Reibung, Selbstschmierung und Verschleiß
Gleitbeschichtungen :
Beschichtungen mit niedrigem Reibungskoeffizienten sind :
  • Fluorkunststoff-basierte Beschichtungen (PTFE, FEP ou PFA)

  • Molybdändisulfid-basierte Beschichtungen

  • Graphit-basierte Beschichtungen

  • PPS (Polyphenylensulfid)-basierte Beschichtungen.
  • Durch Kombination mit Füllstoffen und spezifischen Harzen können sehr gute Abnutzungsbeständigkeiten erzielt werden.
    Vorteile : Beispiele von Anwendungs- möglichkeiten :
  • Trockenschmierung
  • Verminderung oder Verzicht von Schmiermitteln
  • erhöhte Lebensdauer und Zuverlässigkeit
  • konstanterer Wirkungsgrad
  • Geräuschminderung
  • Verschleißhemmung
  • Erneuerbarkeit der Beschichtung
  • Bestandteile von Förderanlagen
  • Getriebeelemente (Zahnräder, Schrauben, Zahnstangen, Ketten, Lager, Kugellager, u.s.w.)
  • Glieder, Scharniere, Kugelgelenke
  • Kabel
  • Federn
  • Hinweise zur Tribologie
    Werden zwei in Kontakt stehende Körper relativ zueinander bewegt, entsteht eine Reibungskraft, die der Bewegungsrichtung entgegen wirkt. Der Reibungskoeffizient F kann als Verhältnis der tangentialen Kraft T und der normalen Kraft N definiert werden: F = T / N.

    Kraft und Reibungskoeffizient hängen von der Beschaffenheit der Körper bzw. Oberflächen ab (z.B. plastische Deformation, Abnutzung, Abscherung eines Zwischenflächen-Films, u.a.m.)

    Der Reibungskoeffizient entspricht einem Energieverlust.

    Der statische Reibungskoeffizient bezieht sich auf :

  • Der statische Reibungskoeffizient bezieht sich auf die notwendige tangentiale Kraft, eine Bewegung in Gang zu setzen.
  • Der dynamische Reibungskoeffizient bezieht sich auf die notwendige tangentiale Kraft, eine Bewegung beizubehalten.


  • Der Verschleiß ist eine Konsequenz der Reibung und entsteht an den Kontaktsstellen.
    Andere spezifische Phänomene
    Als „Fretting“ wird eine Abnutzung bezeichnet, die durch eine Schwingungsbewegung niedriger Amplitude zwischen zwei Oberflächen bewirkt wird. Die Beschädigungen, die durch dieses Phänomen verursacht werden, sind die sog. Frettingskorrosion (Einstiche, Krater, Oxide, Bruchstückbildung), Kratzer, plastische Deformationen und Ritze unter der Schicht oder auf der Oberfläche.

    „Stick-Slip“ tritt im Allgemeinen dann auf, wenn der dynamische Reibungskoeffizient höher ist als der statische Reibungskoeffizient. Die Bewegung ist in diesem Fall diskontinuierlich.